Gesamterneuerungswahlen vom 05. Oktober 2014

Das Wahlinformations-Material sämtlicher Parteien für die kantonalen und gemeindlichen Gesamterneuerungswahlen vom 5. Oktober 2014 ist am Dienstag durch die Gemeinde an sämtliche Hünenberger Haushalte verteilt worden und in einigen Tagen werden Sie die Stimmrechtsausweise mit den Wahlzetteln erhalten.

 

Die Wahlen 2014 werden für die Zukunft unseres Kantons und unserer Gemeinde ausschlaggebend sein. In einem wirtschaft­lich raueren Klima geht es darum, das Er­reichte zu erhalten und den Wohlstand zu wahren. Wählen Sie nur Politiker und Par­teien, die sich für eine liberale Marktwirt­schaft, für einen attraktiven Wirtschafts­standort mit gutem Arbeitsplatzangebot, für ein breites Bildungs- und Weiterbildungsange­bot sowie für eine lebenswerte Umgebung für Familien einsetzen.

 

Die FDP ist stolz darauf, Ihnen Persönlichkeiten zur Wahl vorschlagen zu können, welche die Anforde­run­gen der angestrebten Mandate erfüllen. Unsere Kan­didaten fühlen sich einem demokratischen und liberalen Gedankengut verpflichtet. Sie verfügen über einen be­achtlichen politi­schen und beruflichen Leistungsausweis und alle sind bereit, sich für das Wohl unse­res Kantons und unserer Gemeinde einzu­setzen.


Wahlaufruf und Wahlempfehlung

 

  • Üben Sie Ihr Wahlrecht unbedingt aus und motivieren Sie Ihre Umgebung, es Ihnen gleichzutun!

  • Wahlempfehlung Rechnungsprüfungskommission (Majorz)
    Schreiben Sie Alois Rast auf den leeren Wahlzettel

  • Wahlempfehlung Präsidium Rechnungsprüfungskommission (Majorz)
    Schreiben Sie Alois Rast auf den leeren Wahlzettel

  • Wahlempfehlung Kantonsrat (Proporz)
    Verwenden Sie den unveränderten FDP-Wahlzettel. Möchten Sie einem Kandidaten die Stimme nicht geben, streichen Sie ihn ersatzlos. Ergänzen Sie in diesem Fall die FDP-Liste auf keinen Fall mit einem Kandidaten einer andern Partei. Sie schaden damit nicht nur der FDP in Hünenberg, sondern im ganzen Kanton.

  • Wahlempfehlung Regierungsrat
    Schreiben Sie Urs Hürlimann und Matthias Michel auf den leeren Wahlzettel.


Informationen, die Sie interessieren könnten

 

Rechnungsprüfungskommission (RPK)

 

Für den Einsitz in der dreiköpfigen RPK bewerben sich 4 Kandidaten, wobei eine Partei 2 Sitze anstrebt (!). Alois Rast, ist der einzige bisherige Kandidat. Seine Wahl ist wichtig, da er die Kontinuität sicherstellen kann. Dies ist umso wichtiger, da im überarbeiteten Gemeindegesetz die Bestimmungen über die gemeindlichen RPK gründlich revidiert wurden. In nächster Zeit wird Hünenberg die Gemeindeordnung überarbeiten und die Kompetenzen der RPK neu definieren. Alois Rast als bisheriger Präsident, resp. bisheriges Mitglied der RPK wird bei dieser Arbeit seine Kompetenz und Erfahrung einfliessen lassen können.

 

Kantonsrat

 

Da unsere bisherige Kantonsrätin, Leonie Winter, zu den Erneuerungswahlen nicht mehr antritt, werden wir 3 neue Kandidaten ins Rennen schicken. Wir peilen 2 Sitze in der 6 köpfigen Hünenberger Vertretung an. Das Ziel ist realistisch, denn bei den letzten beiden Wahlen fehlten jeweils nur wenig Listenstimmen. Unsere Kandidaten leisteten bisher in FDP-Gremien und in Kommissionen gute Arbeit und sie verfügen beruflich über geeignete Leistungsausweise. In der Beilage finden Sie die Kandidaten-Portraits und Hinweise auf die neuen Wahlsysteme.

 

Um die 6 Hünenberger Kantonsratssitze kämpfen 17 Kandidatinnen und Kandidaten auf 6 Listen (CVP, FDP, SVP, SP/JUSO/SP Frauen, Grüne/Christlich-Soziale/junge Alternative, glp). Es bewerben sich 4 bisherige Kandidaten (CVP, SVP, SP). Ein Kandidat (glp) hat seinen Wohnsitz nicht in Hünenberg, sondern in Zug-Oberwil. Zusätzlich wirbt ein Kandidat aus Steinhausen auf der Liste „Piratenpartei“.

 

Neu bei den Kantonsratswahlen ist das Zuteilungsverfahren der Sitze nach dem „Doppelten Pukelsheim“. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. Zuerst werden die Sitze auf Kantonsebene den Parteien nach ihrer Wahlstärke (Listenstimmen) zugeteilt. Dann erfolgt die Zuteilung auf die Gemeinden. Was diese Änderung bewirkt, sehen wir nach den Wahlen. Man kann aber davon ausgehen, dass die Chancen kleiner Parteien, die in einzelnen Gemeinden keine Mehrheiten finden, erhöht werden.


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